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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Wieder im Turm
erscheinen! Ich freue mich ordentlich darauf! Doch, du wolltest mir ja dein Erlebnis mitteilen!«
Wir setzten uns nieder, und ich erzählte ihm ausführlich, was geschehen war. Selbstverständlich ließen wir die vor uns liegende Scene nicht aus den Augen, es geschah nichts, was mich in meinem Berichte störte, und auch Halef unterbrach mich mit keinem Worte; aber als ich geendet hatte, ließ er erst ein leises Lachen und dann die Worte hören.
»Sihdi, hast du eine Nase?«
»Mit deiner gütigen Erlaubnis, - ja!« antwortete ich.
»So bitte, zupfe dich daran, so oft es dir wieder einmal einfallen sollte, mir wegen meiner sogenannten Unvorsichtigkeit Vorwürfe zu machen! Ist es für möglich zu nehmen, daß du mich mit dem Kerl verwechselst, der nichts als meine Kleider mit mir gemeinsam hatte! Du hast dich blamiert, unendlich blamiert! Wenn meine Achtung und Liebe zu dir nicht die Größe meines ganzen Herzens hätte, so würde die Fülle meiner Ehrerbietung sich in ein Nichts verwandeln. Wie soll ich meiner Hanneh, der lieblichsten von allen irdischen Lieblichkeiten, und Kara Ben Halef, meinem Sohne und Nachfolger, der meinen und deinen Namen trägt, den von dir begangenen Fehler glaubhaft machen? Beide werden die Köpfe schütteln, bis sie Gefahr laufen, locker zu werden und herabzufallen! Und denke auch an Dschanneh, welche die einzige Perle deines Harems ist! Was wird sie sagen, wenn sie erfährt, was du in der heutigen Nacht begangen hast! Und das ist noch nicht alles; es fällt mir etwas ein, was noch viel schlimmer ist!«
»Was?«
»Ich weiß, daß du Bücher schreibst, in denen alles
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