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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Wieder im Turm
daran fest, daß ihm die Leine an der Kehle saß und er also bei einer größern Anstrengung, loszukommen, sich erdrosseln mußte.
Als wir damit fertig waren und ich wieder zu dem Lichte griff, um den beiden andern voranzugehen, hielt mich der Pischkhidmät Baschi durch die Worte zurück-
»Ich hörte, daß ihr die Leute des Säfir festnehmen wollt, Effendi. Soll das jetzt geschehen?«
»Ja,« erwiderte ich.
»Und ich soll mitgehen?«
»Natürlich! Oder willst du allein hier bleiben?«
»Nein, oh nein! Ich möchte nicht tot hier sein, viel weniger lebendig. - Aber sag, wird es zum Kampfe kommen?«
»Wahrscheinlich.«
»Und ich soll mitkämpfen?«
Der hohe Herr hatte Angst; um diese zu erhöhen, antwortete ich:
»Ich begreife, daß du ganz begierig bist, dich endlich einmal rächen zu können. Du hast dich einen außerordentlich tapfern Krieger genannt, und wir freuen uns sehr, daß uns durch diese deine Tapferkeit der Sieg so sehr erleichtert wird!«
»Ja,« nickte auch Halef sehr ernst; »ein solcher Held wie du ist uns sehr notwendig, denn die Kugeln werden massenhaft herüber- und hinüber fliegen!«
»Fliegen - - - ? Nach allen Seiten - - - ?« fragte der Feigling erschrocken.
»Ja.«
»So - - so - - - so - - - ja, so giebt das einen sehr - - - sehr schönen Kampf, und es thut mir außerordentlich leid, daß ich mich nicht daran beteiligen kann.«
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