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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Wieder im Turm
»Was ist das! Wodurch kam er zum Fall, Sihdi?«
»Durch einen Hieb von mir.«
»So hast du ihn erschlagen! Das ist das Gesicht nicht eines Bewußtlosen, sondern eines Toten!«
Da betrachtete ich den Mann genauer. Sein Unterkiefer war weit heruntergefallen; der Mund stand offen, die Augen lagen gläsern, leblos, starr und unbeweglich in ihren Höhlen. Ich rüttelte ihn und untersuchte ihn, als dies keinen Erfolg hatte, sorgfältig.
»Lebt er doch noch?« fragte Halef.
»Nein; er ist tot,« mußte ich sagen, indem ich mich wieder aufrichtete.
»So ist es so, wie ich sagte: Du hast ihn erschlagen. Dein Hieb war für einen stärkeren Mann berechnet; du hast zu weit ausgeholt. Aber schau nicht so ernst darein! Nicht du bist es gewesen, sondern Allah war es, der deine Hand führte. Du bist kein Mörder kein Totschläger, sondern der Rächer seiner Thaten. Wer war es, der vorhin schoß?«
»Er.«
»Auf wen?«
»Auf mich.«
»Hat er dich getroffen?«
»Nein.«
»So sei ruhig; du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen! Er wollte dich umbringen, indem er eine Kugel nach dir sandte, und hat den verdienten Lohn dafür erhalten.«
»Vorher stach er schon nach mir!«
»Auch ohne zu treffen?«
»Ich fühlte den Stich; er wird aber nicht von Bedeutung sein.«
Indem ich den Lichtschein auf die betreffende Stelle
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