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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Wieder im Turm
wird es deine Seele sein, die aus deiner aussätzigen Haut direkt hinunter in die Hölle fährt!«
Der Säfir schlug ein verächtliches Gelächter auf, und dann näherten sich die Schritte unserer Thür. Ich hörte deutlich, daß es nur zwei Personen waren. Die Riegel wurden zurückgeschoben und die Drähte aufgezogen; dann trat der Säfir mit dem kleinen Kerl ein, welcher mich durch seine Verkleidung als Hadschi Halef getäuscht hatte, und jetzt hielt er ein brennendes Lämpchen in der Hand.
Der Anführer warf einen scharf forschenden Blick durch den Raum, trat zu dem Kammerherrn, weil dieser ihm näher lag als ich, bückte sich und untersuchte die Fesseln.
»Noch in Ordnung!« sagte er, indem er sich wieder aufrichtete. »Mit dir spreche ich später. Erst kommt der Christ daran, mit dem ich eigentlich noch gar nicht habe reden können.«
Er stellte sich vor mich hin und winkte den Kleinen mit der Lampe herbei, um mich besser sehen zu können. Auch meine Fesseln zu untersuchen, hielt er nicht für notwendig, weil diejenigen des Kammerherrn »in Ordnung« gewesen waren und meine zusammengekrümmte Gestalt den Anschein erweckte, als ob meine Lage noch dieselbe erzwungene und schmerzliche sei wie vorher.
»Du hast wahrscheinlich gehört, was der giftige Zwerg, dein Begleiter, soeben brüllte!« fragte er.
»Ja,« antwortete ich.
»Diese häßliche, widerwärtige Kröte ist wahnsinnig, ist verrückt!«
»Nein!«
»Nicht? Du stimmst ihr bei?«
»Ja?«
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