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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Wieder im Turm
»Ja, das wäre ein Glück, für welches ich Allah nicht genug danken könnte!«
»Aber du willst sie ja gar nicht wieder; du verzichtest ganz auf sie!«
»Ich? Verzichten? Wer hat das gesagt?«
»Du selbst!«
»Ich selbst? Davon weiß ich kein Wort, kein einziges Wort!«
»Hast du nicht soeben ganz bestimmt gesagt, daß du nicht mit mir ins Gefängnis zurückkehren willst?«
»Das habe ich allerdings; aber was hat diese so wohlbegründete Weigerung mit den Geschenken meines hohen Regenten und mit den unterschriebenen Anweisungen zu thun?«
»Sehr viel. Wir kehren in das Gefängnis zurück, um das alles wieder zu holen. Wenn du dich entschließest, mitzukommen, garantiere ich dir die Möglichkeit, dir zu deinem Eigentume zu verhelfen.«
»Ist das wahr, Effendi?« fragte er schnell, sich mit den tief in den Schutt eingesunkenen Füßen energisch herausarbeitend.
»Ja.«
»Aber er wird uns festhalten!«
»Das kann er nicht; wir werden im Gegenteile ihn festnehmen. Dies ist ja der Hauptgrund, welcher mich veranlaßt, diesen ungewöhnlichen Schritt der Rückkehr zu thun. Hier weiß ich, was ich thue; wenn ich mich aber auf die Soldaten verlassen muß, ist es sehr leicht möglich, daß uns der Säfir entflieht. Wenn du es wünschest, gebe ich dir mein Wort, daß du mir ohne alle Sorge folgen kannst. Wenn du mir vertraust, zwinge ich ihn zur Herausgabe dessen, was er dir abgenommen und abgezwungen hat; du erhältst also die Geschenke
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