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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Osman Pascha
heimlich zu; der General aber hatte einen Papierbogen in der Hand, den er mir mit den Worten gab:
»Amuhd Mahuli ist von heut an Bimbaschi; hier haben Sie die Interimsbestätigung als Garantie für die eigentliche Ernennung, welche in einigen Tagen erfolgen wird. Sie können sie ihm geben, wenn es Ihnen beliebt; von mir und dem Mir Alai wird er jetzt noch nichts erfahren. Vielleicht machen Sie eine Belohnung daraus. Sie sehen, ich komme Ihnen entgegen. Und nun nochmals meine Hand; werden Sie jetzt endlich einschlagen?«
»Ja, von Herzen gern,« antwortete ich, indem ich ihm die Hand reichte und dann das Papier zusammenfaltete und in die Tasche steckte.
»Gut! Bestimmen Sie also, was zu geschehen hat! Aber nehmen Sie nicht weniger als fünfzig Köpfe mit, denn es ist auf alle Fälle besser, Sie haben zehn Mann zuviel als einen zu wenig!«
»So bitte ich um sechzig, denn zehn müssen bei den Pferden bleiben.«
»Schön! Und weiter?«
»Diese sechzig Leute kommandiert aber mein alter Amuhd Mahuli, der natürlich in allen Stücken mir zu gehorchen hat.«
»Einverstanden! Ferner?«
»Ein Paket Lichter und Zündhölzer.«
»Weiter nichts?«
»Ja, weiter nichts. Ich bin fertig und habe nur noch die eine Frage: Würden Excellenz hinauskommen können, wenn ich einen Boten schickte?«
»Wenn Sie nach mir senden, brauchen Sie mich; also werde ich kommen.«
»Dann bitte, das Detachement schnellstens marschfertig, und ein Pferd für den Pischkhidmät Baschi!«
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