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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
Effendi aus Dschermanistan«; unser Gastfreund wurde auf seinem Briefe nicht Bimbaschi (* Major), sondern Mir Alai (* Oberst) tituliert.
»Das ist entweder ein Versehen, oder der Brief ist nicht an mich", sagte er.
»Es ist kein Versehen, und der Brief gehört dir,« antwortete Amuhd Mahuli lächelnd. »Ich hatte einen langen, ausführlichen Bericht Osman Paschas zu überbringen, der unser sehr warm gedacht zu haben scheint, denn als der hiesige Pascha das Schreiben gelesen hatte, war er von doppelter Freundlichkeit als vorher, reichte mir die Hand und bestätigte meine Ernennung zum Bimbaschi. Er ließ Kaffee und Pfeifen bringen, und ich mußte mich zu ihm setzen und erzählen. Dann schrieb er diese Briefe und schickte mich hierher. Ich las die Adresse und erlaubte mir, darauf aufmerksam zu machen, daß Mir Alai anstatt Bimbaschi geschrieben worden sei; da sagte er mir, daß Osman Pascha es so wolle; morgen abend werde er das übrige sagen.«
Wir öffneten die Briefe; sie enthielten die außerordentlich höfliche Einladung zum Ascha (* Abendessen, Hauptmahlzeit im Orient) beim Pascha für morgen, weiter nichts, aber doch genug!
»Zum Ascha eingeladen! Beim Pascha! Und dieser höhere Rang!« rief der alte Pole erregt. »Was hat das zu bedeuten?«
»Daß Osman Pascha mir Wort gehalten hat,« antwortete ich. »Du bist, was wir bei uns rehabilitiert nennen, und noch mehr, denn mir schwant, daß du morgen deine Ernennung zum Oberst erfährst.«
Da ließ er den Brief aus den Händen fallen und sprach:
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