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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
Der wichtige und würdevolle Ernst, mit welchem diese Angelegenheit verhandelt wurde, war zum Platzen. Auch Halef gab sich alle Mühe, nicht zu lachen; er blinzelte mich fragend an, und als ich zustimmend nickte, sagte er zum Bimbaschi:
»Ich habe während des ganzen Tages im Sattel gesessen, und so ist es für mich eine wahre Wohlthat, eine Strecke gehen zu können. Wenn du es erlaubst, so begebe ich mich sogleich in die Stadt, um einzukaufen, was der Onbaschi braucht.«
Da fiel der Dicke, ohne abzuwarten, was sein Herr sagen werde, schnell und eifrig ein:
»Ja, das erlauben wir; wir erlauben es sogar sehr gern! Du wirst gehen und bezahlen, und ich gehe mit!«
»Nein, du bleibst,« entgegnete Hadschi. »Nähme ich dich mit, so würden wir vielleicht erst morgen wieder kommen; ich würde an dir festgebunden sein, wie ein kleines, schnelles Vöglein an einer langsamen Riesenschnecke.«
»Aber mein Kahwedschi muß bezahlt werden, und du kennst ihn nicht und weißt nicht, wo er wohnt!«
»Der kann warten!« bestimmte der Bimbaschi. »Dich treiben nicht die zwanzig Piaster, welche du ihm schuldest, zu ihm.«
»Was sonst, Effendi?« fragte der Dicke mit der unschuldigsten Miene.
»Du willst erzählen; du willst von den zweimalhunderttausend Piastern sprechen; du willst, um die Größe deiner Klugheit und Vorsicht zu beweisen, sogar sagen, wo sie stecken. Ich kenne dich!«
»Welch eine fürchterliche Beschuldigung! Wenn du es wünschest, werde ich weniger, viel weniger sagen. Ist es dir recht, daß ich bloß von hundertfünfzigtausend
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