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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
vor; dann wurde das Thor geöffnet. Halef ritt sofort und direkt bis an die Hausthür, stieg dort ab, band das Geldpaket vom Sattel los und rief:
»Kommt in das Zimmer! Eher wird kein Wort gesprochen!«
Er ging in das Wohnzimmer des Bimbaschi; dieser folgte ihm, ohne etwas zu sagen. Kaum waren wir eingetreten, so pustete es hinter uns wie aus der Lunge eines Menschen, der zwei Stunden lang Galopp gelaufen ist; dieses Pusten war auch ganz selbstverständlich, denn der dicke Kepek kam. Da fragte Halef den Bimbaschi:
»Kannst du dich noch auf alles besinnen, was wir gesprochen haben?«
»Ja,« nickte dieser.
»Ich habe dir gesagt, daß ich niemals ohne Peitsche in den Birs Nimrud steigen würde. Auch habe ich gesagt, ich wünschte, wir würden einmal von dem Säfir in den Birs gesperrt; da würdest du bald sehen, wie schnell wir uns freimachen und dafür diesen Halunken fangen würden. Kannst du dich darauf besinnen?«
»Ja.«
»Wie hoch war die Summe, welche der Säfir dir damals abgepreßt hat?«
»Grad zweimalhunderttausend Piaster,« antwortete der Alte, der sich noch immer nicht in das vor Freude strahlende Gesicht des Hadschi finden konnte.
»Sind das fünftausend persische Tumans?«
»Ja, wahrscheinlich!«
»Nun, so höre, wir waren die Gefangenen des Säfir - - Ich habe meine Peitsche mit in den Turm genommen - - Wir haben uns frei gemacht - - - ! Der Säfir wurde von uns gefangen, gebunden und geprügelt - - - ! Und hier sind deine zweimal-
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