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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
der einzige Unternehmer, der Chef dieses Geschäftes ist. Der Bote, den er gestern oder vielmehr heut nacht zum Sandschaki sandte, ist sehr wahrscheinlich auch beteiligt. Vielleicht ist eine ganze Gesellschaft von Geld- und nicht niedrig stehenden Leuten die Unternehmerin. Ich habe so meine Gedanken.«
»Die du mir mitteilen wirst; ich bitte dich darum. Wie gut, daß kein anderer als ihr diesen Ort gefunden hat! Er hätte nichts davon gesagt. Es ist eine fast unwiderstehliche Versuchung, diese Sachen zu sehen, ohne sie sich anzueignen!«
»Für uns nicht,« fiel Halef ein. »Ich erlaubte mir nur die ganz kurze Bemerkung, wie Hanneh, das Glück meines Lebens und die herrlichste Rose unter allen Blüten des Blumenreiches, sich über das Armband, welches dort neben deiner rechten Hand liegt, freuen würde; da aber hättest du meinen Effendi hören sollen!«
»Welches Armband? Dieses hier?« fragte der Pascha, indem er danach griff.
»Ja.«
»Hanneh heißt die Gebieterin deines Harems?«
»Ja. Sie ist die Wonne meiner Augen, die Seele meines Körpers, die Sonne meiner Tage - - - «
Er fuhr noch eine ganze Weile fort, dem Pascha in den poetischesten Ausdrücken klar zu machen, daß Hanneh die vorzüglichste aller Frauen und absolut unvergleichlich sei. Da hielt Osman Pascha ihm das Armband hin und sagte:
»Hier; es ist dein Eigentum, lieber Hadschi. Nimm es ihr mit, damit der Glanz ihrer Augen sich daran ergötze. Bring keinen Einwand vor! Ich versichere dir, daß ich es dir geben darf! Alles, was sich hier befindet, gehört dem Padischah, dessen Vertreter ich bin; ich kann
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