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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
Da diese dem Generale nicht genügten, trugen wir dann sämtliche in der Nische befindlichen Lampen hinunter in die Räume, wo wir sie anbrannten. Was machte der Offizier für Augen, als er diese Gemächer betrat und alles, was da lag, mit einem zunächst nur oberflächlichen Blicke überflogt Er kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Und dann erst, als wir die Sachen einzeln vornahmen!
»Du hast recht gehabt!« gestand er. »Hier liegt ein ganzes Vermögen aufgestapelt. Wer hätte das gedacht!«
»Einer hat es gewußt,« bemerkte ich.
»Wer?«
»Mein alter Bimbaschi in Bagdad, von dem ich dir erzählt habe.«
»Ja, richtig! Diesen Mann müssen wir sehr streng bestrafen.«
»Bestrafen? Warum?«
»Weil er über diese Niederlage keine Anzeige erstattet hat.«
»Er konnte nicht, weil er mit einem Eide gelobt hatte, zu schweigen. Er verdient vielmehr anstatt der Strafe eine möglichst hohe Belohnung, denn nur ihm haben wir die Entdeckung dieses Ortes zu verdanken. Das geringste, aber auch allergeringste, was wir für ihn thun können, und auch thun müssen, ist die Rückerstattung der Summe, die ihm der Säfir abgepreßt hat.«
»Wie hoch ist sie?«
»Das weiß ich nicht; er hat es mir nicht gesagt, und ich hielt es für taktlos, ihn zu fragen.«
»Also wirklich eine Belohnung anstatt der Strafe?«
»Ja. Ich werde, freilich ohne ihn um die Erlaubnis dazu bitten zu können, dir von seiner hochinteressanten, und aber unglücklichen Vergangenheit erzählen; dann wirst
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