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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
Diese Gedanken waren es, welche mich auf dem jetzigen Weg begleiteten. Als ich vielleicht eine Stunde geritten war, kam mir ein Reitertrupp entgegen. Es war der Pascha in Begleitung einiger Offiziere und des Boten, den wir ihm geschickt hatten. Als er mich erreichte, gab er mir die Hand, nickte mir lächelnd zu und sagte in deutscher Sprache:
»Sie haben Erfolg gehabt, wie ich höre. Ich bin natürlich sofort in den Sattel gestiegen, um Ihren Wunsch zu erfüllen.«
»Mehr Erfolg, als Excellenz wohl ahnen,« antwortete ich. »Nur darum durfte ich mir erlauben, um Ihre Gegenwart zu bitten.«
»Ich komme gern. Die Verhältnisse in Hilleh sind soweit vorgeschritten, daß ich mich für einige Stunden entfernen durfte. Ist alles glatt abgelaufen?«
»Wenn nicht glatt, so doch zu meiner vollsten Zufriedenheit. Wir haben die ganze Gesellschaft gefangen genommen.«
»Den Perser, den sie Säfir nennen, auch?«
»Ja.«
»Aber bei ihm vor allen Dingen kommt es darauf an, daß wir nicht bloß seine Person, sondern auch Beweise haben!«
»Mehr als genug!.«
»Vollgültige, unwiderlegliche?«
»So überzeugende, daß er schon die Bastonnade bekommen hat.«
»Sie haben ihn schlagen lassen? Wären nicht Sie es, so würde ich fragen, ob Sie das Recht dazu besitzen.«
»Da will ich gleich gestehen, daß man, als ich fort ritt, eben im Begriffe stand, die gefangenen fünfzehn Räuber auch zu bastonnieren.«
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