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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
that, der mich vernichtet hätte, wenn es auf den Besitzer des Auges angekommen wäre.
»Wir wollen den Eingang verschließen,« sagte ich zu Halef.
»Womit?«
»Mit den Ziegeln, welche hier liegen.«
Als der Säfir diese Worte hörte, ließ er ein höhnisches Räuspern hören. Ich fuhr als Antwort auf diese Verspottung fort:
»Das ist nämlich ganz leicht, wenn man die Sache kennt. Du kannst dich doch, lieber Halef, auf die Schrift besinnen, welche ich dem Pädär- i- Baharat aus der Tasche genommen und, nachdem ich sie gelesen hatte, wieder hineingesteckt habe?«
»Ja, Sihdi.«
»Sie enthielt eine Zeichnung, welche sich auf diesen Eingang bezog. Es ist kaum glaublich, wie unendlich dumm alle diese Menschen gewesen sind! Durch diese Zeichnung wurde mir das Geheimnis verraten. Es war der Weg von da unten bis hier herauf ganz genau angegeben und auch die Schrift abgebildet, an welcher der letzte Stein, der eigentliche Verschlußziegel, zu erkennen ist. Es war babylonische Keilschrift, die ich lesen kann; darum war es sehr leicht, mir die Zeichen einzuprägen, so daß ich sie nicht wieder vergessen habe. Diese Menschen aber verstehen nichts von dieser Sprache und von dieser Schrift und müssen sich also mit Abbildungen des Steins behelfen. Die betreffenden Zeichen bedeuten die Worte - - - romen 'a. Illai in tat kabad bad 'a Illai<. (* »- - - darbringen dem höchsten Gott, nur allein um seine Herrlichkeit zu zeigen«) Ich werde jetzt nachsehen, welcher Stein diese Worte enthält.«
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