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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Frohe Heimkehr
Tasche stecken darf! Sieh dieses herrliche Suwahri! (* Armband) Was sind das für Steine?«
»Ein Almahs (* Diamand), ein Sumrud (* Smaragd) und ein Jakut (* Rubin), woran sich die dreifachen Firuzareihen (* Türkis) schließen.«
»O, Sihdi, wie würde meine Hanneh jubeln, die schönste unter den Schönheiten aller erschaffener Frauen, wenn ich ihr diesen Schmuck mitbrächte, um ihn an ihren geliebten Arm zu legen! Stehen wir wirklich gar so hoch, daß wir gar nichts wegnehmen dürfen?«
»Ja.«
»Und ist unsere Ehre wirklich von so großer Erhabenheit, daß wir sie durch einige solche Steine beleidigen würden?«
»Ganz gewiß.«
»So denke an Dschanneh, die lieblichbraune Herrin deines Frauenzeltes! Liebt sie es nicht auch, sich zu schmücken?«
»Ihr und mein bester Schmuck ist Ehrlichkeit, und alles, was hier liegt, ist fremdes Eigentum. Bedenke das!«
»Ich bedenke es! Zugleich bedenke ich aber auch, daß es eine wahre Schande ist, diesen Reichtum entdeckt zu haben, ohne ihn behalten zu dürfen. Hoffentlich ist es wenigstens erlaubt, einmal so recht mit allen zehn Fingern hineinzugreifen?«
»Dagegen habe ich nichts. Wenn es dir Vergnügen macht, so thue es!«
»Sogleich, sogleich! Sieh, wie das funkelt, wie es strahlt!«
Mein kleiner Hadschi war ein grundehrliches Kerlchen; aber dieses Metall und diese Steine thaten es ihm
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