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| Im Reiche des s. Löwen II |
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Beim Turm von Babel
wir wissen nicht, welche Richtung diese Fahrzeuge haben. Wollen sie betrachten.«
Wir thaten das und bemerkten schon nach kurzer Zeit, daß sie sich nicht entfernten, sondern näherten. Da wir auf solche Entfernung nicht von dort gesehen werden konnten, blieben wir noch eine Weile stehen; dann aber mußten wir die Stelle doch verlassen, weil wir sonst in der Gefahr standen, ihnen sichtbar zu werden. Indem wir hinunterstiegen, sagte Halef:
»Sihdi, ich habe einen Gedanken; aber ob er der richtige ist, das weiß ich nicht.«
»Er betrifft die Leute dort auf den Fahrzeugen?«
»Ja.«
»Nun?«
»Ich denke an das, was die Boten des Säfir sagten, nämlich daß Leichen< den Euphrat herunterkommen würden. Lache mich nicht aus!«
»Das fällt mir gar nicht ein, denn ich habe ganz denselben Gedanken, obgleich ich keinen Grund finde, anzunehmen, daß es sich grad um diese Leichen< und um nichts anderes handle.«
»Aber bedenke, daß wir, wenn diese Vermutung die richtige ist, es mit dem Säfir zu thun haben!«
»Das bedenke ich allerdings.«
»Wir müssen vorsichtig sein. Der Ort, wo wir lagern wollen, liegt grad auf der Seite der Ruine, nach welcher diese Leute kommen werden.«
»Wenn sie überhaupt kommen, ja, dann freilich. jetzt müssen wir es ruhig abwarten, ob sie dies beabsichtigen. Der Art und Weise nach, in welcher sie sich bewegten, sind die Fahrzeuge nicht Boote, sondern kleine Kelleks, welche man bis an das Ende des Kanales rudern wird. Was dann geschieht, werden wir erfahren. Diese
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